Die meisten Handwerker machen ihr Büro unnötig kompliziert – die JENZER Schreinerei nicht mehr
Digitalisierung soll den Alltag einfacher machen. Bei vielen Handwerksbetrieben passiert erstmal das Gegenteil.
Auch die JENZER Schreinerei aus Büren an der Aare hat genau diese Erfahrung gemacht. Heute sieht das anders aus.
Inhalt
Ein Betrieb mit klarer Handschrift
Die JENZER Schreinerei aus Büren an der Aare steht für klassisches Schreinerhandwerk mit klarem Fokus: individuelle Küchen, maßgefertigte Möbel und Innenausbau nach Kundenwunsch.
Statt Lösungen von der Stange entstehen hier Projekte, die auf die jeweilige Wohnsituation abgestimmt sind – geplant im engen Austausch mit den Kunden und umgesetzt mit viel Wert auf Details.
Geführt wird der Betrieb von Daniel Jenzer, der die Schreinerei mit einem kleinen, flexibel aufgestellten Team betreibt. Je nach Projektgröße und Auftragslage wächst das Team mit – ohne den persönlichen Anspruch an Qualität und Ausführung aus den Augen zu verlieren.
Wer sich ein Bild von den Arbeiten machen möchte, findet auf der Website ausgewählte Projekte aus dem Alltag der Schreinerei oder stattet ihr einen Besuch ab.
das Ganze so einfach, dass man sich nicht erst stundenlang einarbeiten muss
Wichtig war auch: Der Betrieb ist nicht immer gleich groß. Mal sind es zwei Mitarbeiter, mal bis zu zehn. Die Lösung musste also mitwachsen – ohne gleich kompliziert zu werden.
Früher lief das über klassische Stempelkarten. Funktioniert – aber macht Arbeit. Übertragen, nachrechnen, nachtragen.
Heute werden die Zeiten direkt digital erfasst. Wenn mal was fehlt, kann es einfach ergänzt werden.
Kein großer Umbruch, aber im Alltag eine spürbare Entlastung.
Einmal sauber aufsetzen – dann läuft’s
Auch im Büro hat sich einiges verändert. Der Start war nicht komplett ohne Aufwand – vor allem die Material- und Leistungsdatenbank musste einmal aufgebaut werden.
„Zwar war die Einarbeitung und Umstellung etwas aufwendig, aber mittlerweile zahlt es sich doppelt aus“, sagt Jenzer.
Und vor allem: Er behält den Überblick – auch dann, wenn viel los ist.
Was sich wirklich verändert hat
Der größte Unterschied ist kein einzelnes Feature. Es ist das Gefühl, dass die Büroarbeit wieder machbar ist und nicht ständig im Weg steht.
„Büroarbeit macht jetzt wieder Spaß“, bringt es Jenzer auf den Punkt.
Auch die Kunden merken es
Die Abläufe sind klarer geworden und das sehen auch die Kunden:
Angebote passen besser zum tatsächlichen Aufwand
Rechnungen kommen zeitnah
bei Fragen gibt es schnell eine Antwort
Das wirkt einfach professioneller, ohne dass man sich dafür verbiegen muss. So überzeugen nicht nur die handwerklichen Ergebnisse, sondern auch die Abläufe im Hintergrund.
Alle Daten immer dabei
Online im Büro, offline* auf der Baustelle. Mobile Zeiterfassung, Aufmaß für alle Gewerke, flexible Arbeitsberichte, und vieles mehr!
*Offline Verfügbarkeit: Materialien/Leistungen sind auf 10.000 begrenzt. Dateien müssen einmal heruntergeladen werden, damit diese Offline verfügbar sind.
In der Praxis geht der Einstieg meist schneller als gedacht. Durch eine 14-tägige Testphase kannst du das Programm erst einmal in Ruhe ausprobieren und dich mit den wichtigsten Funktionen vertraut machen.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für Beratungstermine, in denen wir alles einmal mit dir durchgehen. Danach kann es direkt im Alltag losgehen.
Besonders am Anfang ist auch der Support-Bereich eine große Hilfe. Dort findest du schnelle Antworten auf typische Fragen und kannst dich bei Unsicherheiten jederzeit orientieren. Wenn es doch mal hakt, steht außerdem direkter Support zur Verfügung – das gibt gerade in der Startphase zusätzliche Sicherheit.
Wie schnell du dann wirklich startest, hängt am Ende nur davon ab, wie du es in deinen Betrieb integrierst.
Muss man für die Nutzung des Programms viel Zeit investieren?
Am Anfang braucht es ein bisschen Zeit, um die wichtigsten Dinge einmal sauber einzurichten. Danach ist das Ziel aber klar: möglichst wenig Aufwand im Alltag und schnelle Abläufe ohne lange Klickwege. Die meisten arbeiten sich deshalb sehr schnell ein.
Kann die Software auch in kleinen Betrieben genutzt werden?
Ja, gerade kleinere Betriebe profitieren oft besonders davon, weil sie keine überladenen Systeme brauchen, sondern einfache und klare Abläufe.
Die Software lässt sich flexibel einsetzen und passt sich an die Größe des Betriebs an – egal ob zwei oder zwanzig Mitarbeiter im Einsatz sind. Wichtig ist dabei, dass nichts komplizierter wird, nur weil der Betrieb kleiner ist. Stattdessen bleibt alles übersichtlich und kann bei Bedarf einfach erweitert werden.
Was ändert sich im Alltag am meisten?
Am meisten merkt man im Alltag, dass viele kleine Schritte wegfallen oder deutlich einfacher werden. Dinge wie Zeiterfassung, Angebote oder Rechnungen lassen sich schneller erledigen, ohne dass man sich jedes Mal neu durchklicken oder lange suchen muss.
Statt viele Einzelschritte zu haben, läuft vieles in einem klaren Ablauf zusammen. Das sorgt dafür, dass weniger liegen bleibt und man am Ende des Tages nicht noch lange Büroarbeit nachholen muss. Insgesamt entsteht dadurch mehr Ruhe im täglichen Arbeiten und mehr Zeit für das eigentliche Handwerk.
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