Handwerkliche Tradition, Qualität, Leidenschaft, Kreativität, Flexibilität und Zuverlässigkeit sind seit jeher die Säulen des 1895 gegründeten Familienbetriebs Sparding mit zwanzig Mitarbeitern, der mittlerweile in 5. Generation von Malermeister Peter Sparding geführt wird. Neben Innen- und Fassadenarbeiten mit dekorativen Maltechniken, der Sanierung von Gebäuden und dem Verlegen von Bodenbelägen gehören auch Digitaldruck und Beschriftungen sowie die Bedienung von Hubsteigern zum umfassenden Angebot des Handwerkerbetriebs mit Standorten in Hamm und Soest.
Hohe Anforderungen an die Software
Wie ein Malerpinsel oder eine Bohrmaschine, muss für einen Handwerker auch das Software-Tool für die Verwaltungstätigkeiten schnell und einfach funktionieren – es soll die Arbeit erleichtern, nicht noch verkomplizieren. „Teilweise haben sich Programme verrechnet oder zwischenzeitlich ihre Internetverbindung verloren, sodass einige Einträge nicht gespeichert wurden, weshalb immer eine Nachkontrolle nötig war“, so Peter Sparding, Geschäftsführer der Sparding GmbH. „Manche Software war so starr in ihrer Benutzung, dass es überhaupt keine Möglichkeit gab, sie an die Abläufe in unserem Betrieb anzupassen, während wieder andere so viele Varianten angeboten haben, dass es viel zu kompliziert wurde. Einige Tools waren sogar überhaupt nicht für die mobile Nutzung ausgelegt, obwohl das eigentlich genau das sein sollte, was eine Handwerkersoftware ausmacht.“ Sobald Peter Sparding jedoch versuchte, eine Lösung für diese Probleme zu finden, scheiterte es am fehlenden Kundenservice der Software-Anbieter. Wenn es überhaupt zu einer Antwort kam, fühlte er sich weder mit Problemen noch mit Verbesserungsvorschlägen ernst genommen.
Einfache Einbindung in den beruflichen Alltag
Die Einführung von „Das Programm“ Ende 2020 hingegen verlief problemlos. Bereits nach kurzer Einweisung wurde die neue Software von allen Mitarbeitern gut aufgenommen, die Eingewöhnungsphase fiel aufgrund der berufsnahen Struktur deutlich kürzer aus als bei vorherigen Testläufen anderer Programme. „Für uns ist es immer eine Herausforderung, unsere Software exakt an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Aufgrund unserer Philosophie, den Handwerkern zuzuhören, können wir diese jedoch gut meistern“, erklärt Gregor Müller, Gründer von „Das Programm“. „So wissen wir z. B., dass den Nutzern eine unkomplizierte, zeitsparende Funktionsweise und ein stabiler mobiler Betrieb wichtig sind. Unser Fokus liegt auf den Funktionen, die Handwerker wirklich brauchen und die wir mit ihrer Hilfe kontinuierlich weiter verbessern wollen.“
Zufriedenstellende Ergebnisse
Mit der neuen Software gewinnt der Malerbetrieb Sparding nicht nur deutlich mehr Zeit innerhalb des Büroalltags, sondern auch die Gewissheit, dass bei korrekter Nutzung durch die Mitarbeiter keine aufwendige Nachkontrolle nötig ist. Der Funktionsumfang von „Das Programm“ ist reduziert auf das, was im täglichen Betrieb wichtig ist, und flexibel genug, um an die eigenen Abläufe angepasst werden zu können. Ganz besonders begeistert ist Peter Sparding von der Möglichkeit, eigene Ideen einbringen zu können. „Wenn ich einen Vorschlag für nützliche Funktionen habe, kann ich mich immer an Gregor wenden. Ich bekomme nicht nur zeitnah eine Antwort, über meine Ideen wird auch immer intensiv nachgedacht und in den meisten Fällen werden sie sogar umgesetzt. Das ist definitiv selten in der Branche.“
Fazit: Mit Teamwork zum Erfolg
„Für mich ist es wichtig, dass beide Parteien auf Augenhöhe sind. So wie ich nicht programmieren kann, hat ein Programmierer meist keine Ahnung vom täglichen Leben eines Handwerkers, aber gemeinsam entsteht die richtige Mischung“, so Sparding.

